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Veranstaltungskalender

DI

28. Juli

19:30 h
bis
22:00 h

Nach der Demo ist vor der Demo
“Gegenrede” - Nach-Lesung des G7-Gipfels
 
unter diesem Titel veranstalten Attac Rosenheim und der Verein für bodenständige Kultur e.V. eine Lesung in der Vetternwirtschaft. Es werden die Texte des vergangenen G7-Gipfels kritisch kommentiert, die Frage nach einer besseren Welt gestellt und auf die nächste bundesweite Großveranstaltung in Berlin vorbereitet.
 
Dabei lesen Rosenheimer Schauspieler*innen und Attac-Aktive teils eigens zum G7-Gipfel geschriebene, neue Texte von Literat*innen (u.a. Frank-Markus Barwasser [Pelzig], Azar Mortazavi, Steven Uhly) und Publizist*innen (u.a. Jean Ziegler, Fabian Scheidler). Diese Texte werden ergänzt durch Beiträge vom Internationalen Gipfel der Alternativen (u.a. Gertrud Garfus, Hubert Weiger), der am 3./4. Juni in München stattfand. Auf ihm wurden Konzepte für einen sozialökologischen Umbau der Weltwirtschaft diskutiert.
 
alternativgipfel.org


Im Anschluss an die Lesung soll die Mobilisierung zur Großdemonstration
“Stopp TTIP & CETA! Für einen gerechten Welthandel!”
am 10.10.15 in Berlin besprochen werden. In Südbayern gibt es bereits Pläne, gemeinsame Fahrten nach Berlin zu organisieren. Eine bundesweite “Speaker’s Tour” soll zuvor noch zwei Gäste aus Westafrika nach Deutschland bringen, die auch in Rosenheim zu den Folgen internationaler Handelsabkommen für den globalen “Süden” sprechen sollen, zu den Fällen der sog. “EPAs”, der “Economic Partnership Agreements”, d.h. der Freihandelsabkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten. (Afrika, Karibik, Pazifik)            INFO

 

FR

31. Juli

19:30 h

Forumtheater
Asyl - Menschen wie Menschen behandeln
Das Stück “Asyl - Menschen wie Menschen behandeln” zeichnet in kurzen, prägnanten Einzelszenen einen typischen Asylverlauf nach:
Ankunft in Deutschland und Asylverfahren, Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften, Sachleistungen statt Bargeld, Residenzpflicht, Ausbildungs- und Arbeitsverbot, eingeschränkte medizinische Versorgung, Duldung und schließlich Abschiebung.
Zwischen jeder Spielszene informiert ein kurzer Videofilm über die Hintergründe,
z.B. über die Residenzpflicht oder die eingeschränkte medizinische Versorgung von Geflüchteten.
Nach diesem, etwas über eine Stunde dauernden ersten Teil, folgt nach einer kurzen Pause der eigentliche Programmpunkt des Abends, das Forumtheater. Drei Szenen aus dem vorherigen Stück werden noch einmal gespielt. Diesmal aber dürfen die Zuschauer mitspielen. Sie können eine beliebige Rolle ersetzen oder eine neue Figur einbringen und versuchen, die Szene zu einem glücklicheren Ende zu bringen. Häufig kommt es zu überraschenden, aber durchaus praktikablen Lösungen. Klar, es wird dabei auch viel gelacht, denn Lachen ist beim Forumtheater ein Akt der Befreiung.
Der Abend klingt nach etwa 2 bis 2,5 Stunden mit einer kurzen Diskussionsrunde aus.
 

 

 

 

TFVAsy

 

 

Mobiles Forumtheater Regensburg
Darsteller: Marianne Repschläger
Frank Hofmann, Linda Munoz, Karen
Mursch, Markus Englbrecht
Autor, Regie, Moderation: Kurt Raster
pdf-Info Details

MO

19. Okt.

18:00 h

Kirta


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